Newsletter 2: Brehmweg Farm March 2015

Dear Friends,

it´s now about two weeks that I am back home and already many things have happened. First of all I had to make myself a home in my old new home. I am living in the basement now, with a big window to the front yard and a door to the back yard. It is beautifully sunny and a very green outlook.

A good friend of me, Johannes, recommended me a book that is about actually doing things and having very practical To-Do-Lists. The books name is „Zen-To-Done“ and it is written by Leo Babauta. I am mentioning this book right in the beginning of this post, because I really like it and already applied some habits suggested there right from the beginning of the project. Basically this book is about effectively doing things and not put them off as long as possible. One example is to always carry a notebook with you where you would write down everything that comes to your mind that needs to be done or considered. Another habit is to choose one important thing to do each day directly in the morning. So early in the day you will already got something done. As I was away for four-month there are many things that need to be done. I want to write a review of this Book for you, when I read all of it and applied the habits long enough to see how they work for me. But now I just wanted to mention the book and tell you about it. Who is interested now can read more from Babauta on his blog

After arranging my new home, first thing I did was to develop a day´s schedule. Besides personal routines this now includes regular working hours that I will dedicate the Brehmweg Farm project each workday. I chose to work six hours each day from 9am to noon and from 2.30pm to 5.30pm. That sounds fantastic, but the short time that I am working on the project now I already realised, that especially in the beginning and in spring time, this amount of hours wont be enough. The plants have to be in the soil at one point, we need compost and there is simply a lot to do. But the intention of this plan is to accustom a routine that helps me to be productive on the one side and to relax and enjoy the work done on the other side.

Until now, we already got rid of the ivy in the front yard, dug out on big dead tree where the pond will go and we moved the huge stone slaps from the back yard. These slaps might have been fashionable in the 70´s, but for sure who ever had moved them there needed a lot of motivation and must have been strong like a bear. Furthermore I ordered 1000 red wigglers (compost worms) and non hybrid vegetable seeds.

As you read, we already moved forward. And I am very thankful that I was not alone. I was surprised how much help I got. I feel blessed and thankful. On meetup I found a permaculture meeting here in Hamburg and met two woman there who are interested to help. Susanne was one of them and she already helped me moving these unbelievable heavy stones last week. Additionally a friend from Spain is living here with us for now, her name is Marina and she also helped me. And my sister, Sophie. Thanks a lot to all of you for your Energy that you put here.

The next projects that we want to carry out and that I will write about here are:

  • building an experimental Berkeley compost
  • building a Vermicompost
  • planting the first seeds inside
  • digging the pond
  • building the Hugelkultur garden beds

You will hear from me soon. Have fun with the pictures!

All the best and a lot of love to all of you,
Melea

In Deutsch..

Liebe Freunde,

es sind jetzt schon knapp zwei Wochen vergangen seitdem ich wieder hier bin und es ist schon eine Menge passiert. Als allererstes musste ich mich einrichten in meinem neuen alten Zuhause. Ich wohne jetzt im Keller mit einem Fenster zum Vorgarten raus und einem Ausgang zum Garten nach hinter heraus. Es ist schön sonnig und ein sehr grüner Ausblick.

Ein Freund von mir, Johannes, hat mir ein Buch empfohlen zum Dinge tatsächlich tun und praktische To-Do-Listen haben. Es heisst „Zen-To-Done“ und ist von Leo Babauta geschrieben. Ich erwähne dieses Buch gleich am Anfang meinest Posts, weil es mir so gut gefällt und ich schon gleich zu Beginn des Projektes angefangen habe einige Tipps daraus anzuwenden. Im Grunde ist es ein Buch darüber, wie man Dinge tatsächlich erledigt und sie nicht ewig vor sich her schiebt. Zum Beispiel empfiehlt das Buch immer ein Notitzbuch mit sich zu führen und dort alles hineinzuschreiben, was einem so einfällt was es zu tun gäbe. Dann ist ein anderer Tipp sich jeden Tag möglichst früh eine wichtige Sache vorzunehmen die es zu erledigen gilt und diese möglichst früh am Tag zu erledigen. Und da ich 4 Monate weg war gibt es bei mir jede Menge zu erledigen. Ich möchte ein Review über das Buch schreiben, wenn ich es zu Ende gelesen habe und die Tipps lange genug selber ausprobiert habe, um zu sehen wie es für mich funktioniert. Aber jetzt kann ich es zumindest schon einmal erwähnen und davon erzählen. Bei wem das Interesse geweckt hat, der oder die kann sich hier den Blog von Babauta ansehen.

Das erste was ich nach den nötigen Einrichtungstätigkeiten gemacht habe, als ich Zuhause angekommen bin war mir einen Tagesplan zu schreiben. Neben bestimmten persönlichen Ritualen enthält dieser feste Arbeitszeiten die ich jeden Wochentag an dem Projekt „Brehmweg Farm“ arbeiten möchte. Dort steht nun, dass ich jeden Tag die Zeit von 9.00 Uhr bis 12 Uhr und von 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr dem Projekt widmen werde. Nun habe ich die letzte Zeit schon festgestellt, dass gerade im Anfang und im Frühling fünf Tage a sechs Stunden nicht genug sind. Denn die Pflanzen müssen irgendwann in die Erde, dafür brauchen wir Kompost und es gibt gerade einfach sehr viel zu tun. Aber die Intention dieses Plans ist, mir eine Routine zu schaffen, welche mir sowohl bei der Produktivität als auch der Entspannung und dem Geniessen der getanen Arbeit hilft.

Bis jetzt haben wir schon geschafft das Efeu aus dem Vordergarten zu entfernen, den dicken toten Baum im hinteren Garten auszugraben und die riesigen Steinplatten die vielleicht in den 70ger Jahren mal  in Mode waren aus dem Garten zu befördern. Wer auch immer die Motivation hatte sie damals dorthin zu legen, es waren sicherlich sehr starke Menschen. Ich habe ausserdem 1000 rote Kompostwürmer und samenfeste Gemüsesamen bestellt.

Wie ihr lesen könnt, wir haben schon kräftig angefangen. Und ich bin sehr dankbar dafür, dass ich nicht alleine war. Ich hatte sehr viel Hilfe. Ich kann es kaum verstehen, aber ich habe sehr viel Glück gehabt. Über Meetup habe ich auf einem Stammtisch für Permakultur, hier in Hamburg, zwei Frauen kennengelernt die mir auch ab und an helfen wollen. Susanne war letzte Woche schon da und hat mit mir die Steine geschleppt! Außerdem helfen mir Marina, eine spanische Freundin die momentan bei uns wohnt und meine Schwester Anne-Sophie. Viele Hände helfen mir und dafür ein dickes Dankeschön an Alle diese 🙂

Die nächsten Projekte die anstehen und von denen ich euch dann berichten möchte sind:

  • einen Wurmkompost bauen
  • einen experimentellen Berkeley Kompost bauen
  • die ersten Samen innen vorpflanzen
  • den Teich ausheben
  • die Hügelbeete bauen

Ihr hört bald wieder von mir. Viel Spaß mit den Fotos!

Alles Liebe,
Melea

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